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Stromberg

 

Lage

Die im Hunsrück gelegene Stadt Stromberg ist Teil des Landkreises Bad Kreuznach. Sie gilt als Heimat des deutschen Michels und ist ein anerkannter Luftkurort. Auf einem Bergsporn liegt die Stromburg mit den Restaurants des bekannten Sternekochs Johann Lafer. Der stillgelegte Steinbruch liegt kurz hinter dem Städtchen Stromberg an der L214.

 

Geologie

In Stromberg wird ein Massenkalk aus dem Mitteldevon abgebaut, welcher schon vor Ort in einer speziellen Anlage gebrannt wird. Mineralien fanden sich in Quarz und Calcitgängen. Die Altersdatierung des Kalkes geht auf einen Fossilfund von 1909, durch Karl Geib zurück.

In der Gegend ging auch zeitweise der Bergbau auf Bleierze um. Von diesen Relikten ist leider nichts mehr zu sehen. Ein Teil ist dem Gesteinsabbau zum Opfer gefallen.

 

Anfang 2014 wurde der Abbau am Hunsfelsen endgültig eingestellt. Der Steinbruch wird rekultiviert. Fundmöglichkeiten sind keine mehr gegeben.

  

 

 

Mineralienfunde

Aragonit

Azurit

Bleiglanz              

Calcit

Cerussit

Dolomit

Kupferkies              

Malachit

Manganit

Pseudomorphose von Dolomit nach Calcit

Pyrit

Pyromorphit

Quarz

Rauchquarz            

Silber, ged.

Todorokit

Zinkblende

 

 

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